Ich weiss nicht,
warum ich diese Geschichte erzähle.
Aber ich weiss,
dass ich die Menschen bewundere,
die sie möglich machen.
Ende Februar 2027 schliesst die Auffangstation in Schumen, Bulgarien, nach mehr als zehn Jahren ihre Tore. Für rund zweihundert Hunde beginnt damit die Suche nach einem neuen Zuhause.
Jetzt beginnt für die Frau, die dieses Tierheim getragen hat, ein neuer Lebensabschnitt. Für die Hunde beginnt ein neuer Weg.
Zehn Jahre lang war jemand da.
Jeden Tag.
Zehn Jahre lang.
Dieser Napf wurde nicht einmal gefüllt.
Sondern immer wieder.
Nicht, weil jemand etwas Besonderes sein wollte.
Sondern weil jemand einfach da war.
Verschiedene Tierschutzorganisationen begleiten die Hunde auf ihrem Weg in ein neues Zuhause. Die Tierfreunde Hochrhein sind eine von ihnen.
Menschen nehmen die Hunde auf. Sie schenken ihnen Zeit. Sie lernen sie kennen. Tierärztinnen und Tierärzte begleiten sie, bevor ihr Weg in ein neues Zuhause weitergeht.
Schritt für Schritt.
Mit Verantwortung.
Und irgendwann öffnet sich für jeden Hund die Tür zu einem neuen Zuhause.
Für die meisten Hunde hat sich diese Tür bereits geöffnet – oft schon nach kurzer Zeit.
Eine ganz liebe, menschenbezogene hübsche Hündin.
Eine ganz feine, zarte Seele, ganz lieb und dankbar.
Lieb, anhänglich, aufmerksam, freundlich.
Ein kleiner Strolch. Noch etwas schüchtern. Aber herzig. Und ein Schatz.
Die Schwester von Butje. Auch eine ganz süsse kleine Maus, fröhlich, neugierig, sehr lieb und verträglich.
Die beiden Brüder sind im Original nahezu identisch. Ganz herzige, zarte mittelgrosse Buben, noch etwas ängstlich, aber jung und neugierig und verspielt.
Sehr lieb, verspielt. Anfangs ein wenig schüchtern.
Eine ganz liebe Hündin, fröhlich, menschenbezogen.
Zweiseitig A4 — zum Auflegen, Weitergeben oder Herunterladen.
Flyer als PDF öffnen →Weitere Hunde dürfen ihren Weg antreten, sobald ein Platz auf sie wartet.